Frank
Goldammer

Das Schreiben bedeutet für Frank Goldammer Erfüllung. Für seine Bestsellerromane sind es vor allem die Deutsch-deutsche Geschichte, seine Heimatstadt Dresden und die Faszination für die dunkle Seite des Menschen, die ihn inspirieren. Seine Bücher erforschen Grauzonen und seine Figuren machen Blickwinkel erfahrbar, denen man im Alltag kaum begegnet. Historisch. Politisch. Immer unterhaltsam.

»In meinem Kopf geht ständig etwas vor sich. Neue Ideen, neue Szenarien, manchmal auch die Entdeckung eines ganz besonderen Gefühls und der Wunsch, in der Lage zu sein, es so zu Papier bringen zu können, dass die Leser*innen es nachempfinden können.«


»Ein Mann wie eine Schreibmaschine!«

Dora Heldt


»Für mich ist Frank Goldammer einer der Autoren, die mir die DDR und somit auch die eigene Deutsche Geschichte immer wieder näherbringt.«

Markus Eggert, literaturlounge.eu


»Die Fälle für Max Heller sind so ziemlich das Spannendste, was die deutsche Krimiliteratur überhaupt zu bieten hat.«

Susann Fleischer, literaturmarkt.info

Felix Bruch ermittelt ...

Ein Stadtteil am Rande Dresdens ist in Aufruhr: Ein zwölfjähriges Mädchen ist spurlos verschwunden. Felix Bruch wird mit der neuen Ermittlerin Nicole Schauer auf diesen Fall angesetzt. Ihre einzige Spur: Vor zwei Jahren verschwand bereits ein Mädchen aus derselben Nachbarschaft – und kehrte nach zwei Wochen nahezu unversehrt zurück. Bis heute weiß niemand, was damals geschah, und das Kind schweigt weiterhin. Doch den Ermittlern fehlt eine heiße Spur – und Schauer muss sich auf Bruchs ungewöhnliche Ermittlungsmethoden einlassen. Bruch bringt sie an ihre Grenzen, und zunehmend wird deutlich, was mit ihm passiert …

Kriminaldauerdienst: Team Ost-West

Dezember 1989. Die Mauer ist gefallen. Der angehende Kriminalpolizist Tobias Falck tritt bei dem neu gegründeten Kriminaldauerdienst in Dresden an – und wird vor große Herausforderungen gestellt. Drogenhandel, Prostitution, Mord auf offener Straße – die Kriminalität im Osten verändert sich drastisch. Und es ist völlig unklar, welche Rechtsgrundlage für ostdeutsche Polizeiarbeit kurz nach der Wende gilt. Das KDD-Team gerät zusehends unter Druck, vor allem als plötzlich eine westdeutsche Kollegin auftaucht und um Amtshilfe bei der Suche nach einem Auftragskiller ersucht ... 

»Eine fesselnde Reise in die jüngere deutsche Geschichte und ein spannender Einstieg in eine neue Krimireihe mit einem sympathischen Ermittlerteam.« 
Westfälische Nachrichten 

Max Heller ermittelt ...

August 1961: Hauptmann Max Heller von der Dresdner Kriminalpolizei ist in den Innendienst versetzt worden. Ein Affront für Heller, der kurz vor seinem Ruhestand steht. Als er eines Tages ein Paket mit Beweismaterial aus einem längst aufgeklärten Mordfall erhält, ist er alarmiert. Bald ist klar, der wahre Täter von damals ist zurück und fordert Heller zu einem perfiden Kampf um Leben und Tod heraus. Eine atemlose Mörderjagd beginnt, die Hellers Familie in größte Gefahr bringt. Auch die politische Lage in der DDR spitzt sich zu. Nahezu unbemerkt von der Welt wird der Bau der Berliner Mauer vorbereitet. Am 10. August 1961 müssen Karin und Max Heller eine dramatische Entscheidung treffen: gehen oder bleiben. 

»Hellers letzter Fall – unfassbar, wie er jahrelang den Druck des Systems ertragen konnte. Sehr emotional!«
Mainhattan Kurier

An dunklen Herbstabenden 1956 werden in Dresden wiederholt Frauen brutal vergewaltigt. Als auch noch eine tote Frau an der Elbe gefunden wird, werden in der verunsicherten Bevölkerung die Rufe nach Selbstjustiz laut. Kommissar Max Heller und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Mithilfe eines weiblichen Lockvogels gelingt es ihnen, einen Verdächtigen festzunehmen. Der von Narben entstellte Mann gesteht zwar die Vergewaltigungen, leugnet aber den Mord. Sind vielleicht doch die von allen gefürchteten, desertierten russischen Soldaten die Täter? 

»Für mich ist es eine der intelligentesten und gefühlvollsten Krimireihen, die in Deutschland spielen.«
elementareslesen.de

Der Alltag in der jungen DDR ist beschwerlich. Es fehlt an allem, die SED-Regierung verfolgt gnadenlos ihre Kritiker, und die Zahl derer, die das Land verlassen, steigt unaufhörlich. Am 17. Juni 1953 eskaliert die politische Lage. Landesweit kommt es zu gewalttätigen Protesten. In dieser Nacht wird Kommissar Max Heller zu einem Dresdner Isolierungsbetrieb gerufen. Der frühere Eigentümer wurde brutal mit Glaswolle erstickt. Ist er ein Opfer der Aufständischen geworden? Aber Heller hat einen anderen Verdacht. Während er in den Wirren des Volksaufstandes einen unberechenbaren Mörder sucht, drängt Karin auf eine Entscheidung: Sollen sie ihre Heimat verlassen und in den Westen gehen oder sollen sie ausharren?

»Die Buchreihe um ihn ist ein absolutes Must-read, außerdem so sensationell, dass es einem ab dem ersten Satz den Atem verschlägt.« 
Susann Fleischer, literaturmarkt.info

Im Spätsommer 1951 kehrt Oberkommissar Heller mit seiner Familie aus dem staatlich genehmigten Ostseeurlaub nach Dresden zurück. Für seine Frau Karin geht die Fahrt gleich weiter, denn sie hat überraschend die Reiseerlaubnis in den Westen zu Sohn Erwin erhalten. Heller ist besorgt. Doch sein neuer Fall lässt ihm keine Zeit zum Grübeln: Zwei unter Spionageverdacht stehende Männer, Zeugen Jehovas, sterben in ihren Gefängniszellen. Und es geschehen weitere mysteriöse Todesfälle. Bei einem der Opfer wird eine geheimnisvolle Botschaft gefunden: »Eine Flut wird kommen.« Heller beschleicht eine schreckliche Ahnung. 

»Frank Goldammer schreibt nicht einfach nur spannende Krimis, er zeichnet auch ein beklemmendes Bild der Nachkriegszeit in Dresden mit all der Zerstörung, Armut und Willkür. « 
Kronen Zeitung 

Dresden 1948: Ein heißer Sommer, drei Jahre nach Kriegsende. Die große Währungsreform stürzt das besetzte und aufgeteilte Nachkriegsdeutschland in eine Krise. Inmitten der mühsamen Wiederaufbauarbeiten bekommt es Oberkommissar Max Heller mit dem Fall eines 14-jährigen Jungen zu tun, dessen Todesursache völlig unklar ist. War es ein Unfall, Mord oder sogar Selbstmord? Heller stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Wand des Schweigens und wird dabei mit seinem ganz persönlichen Albtraum konfrontiert − den er längst vergessen geglaubt hatte.

»Eine gelungene Fortsetzung der Reihe um Max Heller, die erneut durch eine ebenso anschaulich wie eindrucksvolle Schilderung der Nachkriegsjahre in Dresden überzeugt.« 
K.-G. Beck-Ewe, buechertreff.de 

Dresden 1947: Zwei Jahre nach Kriegsende gehört die Stadt zur sowjetischen Besatzungszone und ist nach wie vor eine Trümmerwüste. Kriminaloberkommissar Max Heller wird von der neu gegründeten Volkspolizei an einen Tatort in der Dresdner Neustadt gerufen. Doch bevor er mit den Ermittlungen beginnen kann, wird der tot aufgefundene Rotarmist bereits vom Militär weggeschafft. Zurück bleiben eine gefrorene Blutlache und ein herrenloser Rucksack, in dem Heller eine grauenhafte Entdeckung macht.

»Frank Goldammer ist ein atmosphärisch dichter, politischer, historischer Roman geglückt.«
Karoline Pilcz, Buchkultur

Dresden 1944: Mitten im Kriegsgeschehen wird die grausam zugerichtete Leiche einer Krankenschwester gefunden. Das war der »Angstmann«, munkelt man. Kriminalinspektor Heller hat bei der Suche nach dem Täter mit dem Kriegschaos zu kämpfen – aber auch mit seinem linientreuen Vorgesetzten. 

»Das Schreiben ist seine große Leidenschaft, die er als Ausgleich braucht. Wenn so etwas Gutes wie ›Der Angstmann‹ dabei herauskommt, dann gerne mehr davon.«
Oliver Steuck, WDR 2

weitere Romane

Ricarda Raspe und ihr Verlobter freuen sich auf ihr erstes Kind. Doch dann geht bei der Geburt in der Dresdner Klinik etwas schief − und es heißt, Ricardas Baby sei tot. Laut Vorschrift darf sie es nicht einmal mehr sehen. DDR-Alltag im Jahr 1973. Aber Ricarda glaubt nicht an den Tod ihres Kindes. Sie glaubt vielmehr an eine staatlich angeordnete Kindesentführung. Auch der Polizist Thomas Rust, der zufällig Zeuge des dramatischen Vorfalls wurde, hegt diesen Verdacht und stellt Recherchen an, die ihn in höchste Gefahr bringen. Erst 17 Jahre später laufen die Fäden zusammen, als die junge Claudia Behling jene Frau sucht, die sie nach ihrer Geburt weggegeben haben soll – ihre Mutter. 

»Eine packende und bewegende Geschichte über das nach wie vor nicht aufgearbeitete Thema von staatlich organisiertem Kindesentzug und Zwangsadoption in der DDR. « 
Bernd Kielmann , Buch-Magazin

Der alte, kranke und steinreiche Patriarch Joseph lädt die gesamte Familie in seine Villa an der Ostsee ein. Die Sonne brennt – doch die dicke Luft ist nicht nur der Hitze geschuldet. Josephs Söhne sind seit Jahren zerstritten, die Aussicht auf das Erbe lässt sie aber mit Kind und Kegel anreisen. Da trifft der biedere CDU-Mann Erwin aus Berlin auf den halbseidenen Harald aus Dresden. Uwe, das schwarze Schaf der Familie, hat – unfassbar! – eine attraktive Frau dabei. Die Gästeliste birgt also reichlich Zündstoff, die Stimmung kocht, die Ereignisse spitzen sich zu. Bis es, im wahrsten Sinne des Wortes, knallt.

»Eine spannende Familiengeschichte, herrlich lebensnah beschrieben, mal zum Weinen, mal zum Lachen.«
Ulli Wagner, SR 3 Saarlandwelle

Lesungen & Events

Alle Lesungen in Dresden finden Sie auch im Literaturkalender

Nehmen Sie Kontakt auf!

Presseanfragen für dtv richten Sie an Petra Büscher buescher.petra@dtv.de
Veranstaltungen organisiert Marlena Simmet simmet.marlena@dtv.de

Presse und Veranstaltungen für den Rowohlt Verlag (und Wunderlich) koordiniert Christian Möller christian.moeller@rowohlt.de

Frank Goldammer wird vertreten durch die Literarische Agentur Kossack info@mp-litagency.com

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